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Individuelle betriebliche Altersversorgung

  • Baustein für die Altersvorsorge
  • Leistungen im Sterbefall
  • Steuerliche Vorteile

Allgemein

Die individuelle betriebliche Altersversorgung (ibAV) ist für jeden gewerblichen Arbeitnehmer ein wichtiger, vom Arbeitgeber finanzierter Baustein für die Altersvorsorge. Mit dem Anspruch auf den Teil eines 13. Monatseinkommens entsteht ein Anspruch auf 38 Stundenlöhne (bei Vollanspruch), die auf einem individuellen Vorsorgekonto bei der Zusatzversorgungskasse als Rentenbausteine angelegt werden. Nach Einreichung einer Kopie des Altersrentenbescheides zahlt SOKA-DACH zusätzlich zur gesetzlichen Rente eine lebenslange Altersrente.

Auch im Todesfall (vor oder nach Rentenbeginn) geht das angesparte Kapital nicht verloren. Es erfolgt nach Prüfung eine einmalige oder dauerhafte Zahlung an die Hinterbliebenen.

In der Ansparphase fallen keine Abzüge für Steuern und Sozialabgaben an. Dadurch sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei den Lohnnebenkosten.

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Die Regelung im Tarifvertrag

Alle Betriebe des Dachdeckerhandwerks im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, auch eine selbstständige Betriebsabteilung, fallen grundsätzlich als Ganzes unter den Tarifvertrag 13. Monatseinkommen. Alle gewerblichen Arbeitnehmer, die eine nach den Bestimmungen des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI) versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben, fallen grundsätzlich unter diesen Tarifvertrag.

Arbeitgeber-Info

Es wird immer schwerer, neue Arbeitnehmer für den Beruf des Dachdeckers zu begeistern. Die individuelle betriebliche Altersversorgung (ibAV) war die historisch erste verpflichtende Form der Altersversorgung für gewerbliche Arbeitnehmer in der deutschen Wirtschaft.

Mit dieser von Ihnen finanzierten individuellen betrieblichen Altersversorgung steigern Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber und die des ganzen Berufsstandes.  

Bei einem Arbeitgeberwechsel innerhalb des Dachdeckerhandwerks bleibt das individuelle Vorsorgekonto bei der Zusatzversorgungskasse bestehen. Eine Ummeldung des Arbeitnehmers bzw. eine Neueinrichtung eines Kontos ist nicht erforderlich.

Arbeitnehmer-Info

Mit der durchschnittlichen Rente eines Dachdeckers werden in den meisten Fällen im Alter keine großen Sprünge möglich sein. Deshalb haben die Tarifvertragsparteien für Sie im Jahr 2010 die individuelle betriebliche Altersversorgung (ibAV) ins Leben gerufen.

Das Besondere: Es war die historisch erste verpflichtende Form der Altersversorgung in der deutschen Wirtschaft, die für alle gewerblichen Arbeitnehmer einer Branche gilt. 

Weitere Vorteile:

  • jeder Beitrag ist ein Baustein für die Rente
  • größtmögliche Anlagesicherheit durch strenge Anlagevorschriften
  • keine Provisionen für Vermittler
  • keine Abschlusskosten
  • keine Gewinnausschüttungen an Aktionäre
  • persönliches Rentenkonto
  • die auf dem Vorsorgekonto angesparten Beiträge sind Hartz-IV-sicher

Diese Tarifregelung gilt für alle Dachdecker. Die Verbuchung der Beiträge erfolgt im Zusammenhang mit der Auszahlung des 13. Monatseinkommens automatisch. Es ist keine eigene Initiative notwendig.

Bei einem Arbeitgeberwechsel innerhalb des Dachdeckerhandwerks bleibt Ihr vorhandenes Vorsorgekonto bestehen, sodass Beiträge anderer Betriebe auf demselben Konto verbucht werden können.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Nach erstmaligem Erhalt eines Teils eines 13. Monatseinkommens erhalten Sie von uns

  • eine Mitteilung über die Ansprüche auf den Teil eines 13. Monatseinkommens und die Gutschrift des Arbeitgeberbeitrags auf Ihrem persönlichen Vorsorgekonto
  • Allgemeine Versicherungsbedingungen
  • eine jährliche Renteninformation

Wie Sie Leistungen beantragen können

Ihre Antragstellung beginnt mit der Zusendung des Rentenbescheids

Mögliche Leistungen aus der individuellen betrieblichen Altersversorgung (ibAV) werden nur auf Ihren Antrag hin gewährt. Da wir nicht wissen können, ab wann Sie eine Altersrente erhalten, müssen Sie aktiv werden und uns dies mitteilen.

Wie erfolgt die Antragstellung?

Sie können jederzeit formlos einen Antrag auf Leistungen aus der ibAV stellen. Voraussetzung hierfür ist, dass uns der Rentenbescheid über den Erhalt einer Altersrente von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) eingereicht wird

Welche Unterlagen werden benötigt?

Reichen Sie uns zur Prüfung Ihrer Ansprüche bitte zunächst die Seiten des Rentenbescheides ein, aus denen ersichtlich ist, ab wann Sie welche Rente erhalten und ab wann die Anspruchsvoraussetzungen gegeben sind. In den meisten Fällen sind das die Seiten 1 und 2 des Rentenbescheids (siehe Musterbescheid). Sie können uns die Kopien des Bescheids als Brief oder als E-Mail zukommen lassen.

Wann und wie erhalte ich ein Antragsformular?

Anhand der Kopien des Rentenbescheids prüfen wir, ob Ansprüche auf Versicherungsleistungen bestehen. Wenn ein Anspruch besteht, erhalten Sie von uns ein vorbereitetes Antragsformular. In diesem Antragsformular machen Sie alle Angaben, die wir für die Leistungsbearbeitung benötigen. Werden noch weitere Unterlagen benötigt, fordern wir diese gleichzeitig mit an. Das Formular schicken Sie uns dann bitte ausgefüllt und unterschrieben zurück.

Stellen wir bei unserer Vorprüfung fest, dass Sie noch weitere Ansprüche aus bei uns bestehenden Altersvorsorgeprodukten haben, werden wir diese in dem Antragsformular berücksichtigen, so dass Sie in der Regel nur einmal einen Antrag stellen müssen.

Ein Anspruch auf Leistung besteht erst bei Bezug einer Altersrente. Gegebenenfalls bestehen jedoch Ansprüche aus der Rentenbeihilfe.
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Nein. Wer vor Eintritt des Versicherungsfalls aus dem Dachdeckerhandwerk ausscheidet, behält seinen Leistungsanspruch, der sich aus den bis dahin erworbenen Anwartschaften ergibt.
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Nein, das ist leider nicht möglich.
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Dies ist leider nicht möglich. In diesem Fall bietet sich der Abschluss einer Tarifliche Zusatz-Rente Plus an.
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Nein, das ist grundsätzlich nicht möglich. Der Gesetzgeber hat im Hinblick auf die Förderung von Altersversorgung Produkte bevorzugt, die lebenslang eine Rente auszahlen. So soll der spätere Lebensstandard, der allein durch die gesetzliche Rente schwer gehalten werden kann, gesichert werden.
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Die individuelle betriebliche Altersversorgung in Verbindung mit dem Teil eines 13. Monatseinkommens wurde 2010 von den Tarifvertragsparteien ins Leben gerufen.
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Die Tarifvertragsparteien - der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) - haben beschlossen, die verpflichtende Form der Altersversorgung für alle gewerblichen Arbeitnehmer einzuführen, um der Gefahr der Altersarmut im Dachdeckerhandwerk zu begegnen.
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Grundsätzlich können Leistungen ab Erreichen der gesetzlichen Regelaltersrente geltend gemacht werden. Ein abweichender Rentenbezug ist möglich, wenn ein Altersruhegeld aus der gesetzlichen Sozialversicherung früher bezogen wird.
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Für unterschiedliche Leistungen müssen unterschiedliche Antragsformulare ausgefüllt werden.
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Allgemeinverbindlichkeitserklärungen können von den Tarifvertragsparteien beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales beantragt werden. Besteht ein öffentliches Interesse an der Umsetzung der Tarifverträge und werden die Verträge für allgemeinverbindlich erklärt, wirken sie wie eine Rechtsnorm. 

Eine Allgemeinverbindlichkeitserklärung nach § 5 (1a) TVG ermöglicht es, dass nicht nur die nach § 3 (1) TVG aufgrund der Mitgliedschaft in einem der tarifvertragsschließenden Arbeitgeberverbände in der Pflicht sind, sondern alle Arbeitgeber des Dachdeckerhandwerks.

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Im Falle einer Ehescheidung kommt es zu einem Versorgungsausgleich. 

Der Versorgungsausgleich wird bei der Ehescheidung automatisch von Amts wegen durch das Familiengericht durchgeführt, ohne dass dies ausdrücklich beantragt werden muss. Wenn ein Ehepartner die Scheidung einreicht, so leitet das Familiengericht von sich aus den Versorgungsausgleich ein, indem es die Ehepartner zur Auskunft über alle bestehenden Altersversorgungen auffordert. Beide Ehepartner sind gesetzlich zur wahrheitsgemäßen und vollständigen Auskunft verpflichtet. Nach Eingang der Auskünfte holen die Familiengerichte bei den beteiligten Versorgungsträgern Auskünfte über die Höhe der in der Ehezeit erworbenen Anrechte ein. Die maßgeblichen Werte werden dem Gericht in einem Auskunftsbogen mitgeteilt. Ebenso gibt der Versorgungsträger an, ob eine interne oder externe Teilung des Anrechts vorgesehen ist. Sofern ein auszugleichendes Anrecht besteht, wird dieses unter den Ehepartnern geteilt. Teilt man ein auszugleichendes Anrecht innerhalb eines Versorgungssystems, spricht man von einer internen Teilung. Wird ein Anrecht in ein anderes Versorgungssystem transferiert, spricht man von einer externen Teilung. Im vorliegendem Anrecht kommt es zu einem Wertausgleich bei der Scheidung durch externe Teilung. Der ausgleichsberechtigte Ehepartner kann einen Zielversorger benennen. Wurde kein Zielversorger gewählt, dient die Versorgungsausgleichskasse als Auffanglösung zur Begründung des zu teilenden Anrechts.

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Eine neue Adresse kann uns telefonisch, per Brief oder Fax mitgeteilt werden. Sie können auch unser Kontaktformular nutzen. Für die Änderung einer Bankverbindung ist die Unterschrift zwingend erforderlich. Deshalb ist dies nur schriftlich möglich.
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Das wird uns in der monatlichen Bruttolohnsummenmeldung mitgeteilt, hat aber keinen Einfluss auf die individuelle betriebliche Altersversorgung, die in Verbindung mit dem Teil eines 13. Monatseinkommens steht. Sollte der Versicherte die Tarifliche Zusatz-Rente oder die Tarifliche Zusatz-Rente Plus abgeschlossen haben, ist uns dies aufgrund unterschiedlicher Kassen auch schriftlich mitzuteilen.
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Bei Tod eines Versicherten werden bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen Todesfallleistungen an die Hinterbliebenen fällig. Im Todesfall vor Rentenbeginn wird an die Hinterbliebenen eine Einmalzahlung geleistet. Verstirbt der Versicherte nach Eintritt des Rentenbezuges, erhält der überlebende Ehegatte oder eine diesem gleichgestellte Person (Lebenspartner gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz, Lebensgefährte in häuslicher Gemeinschaft) eine regelmäßige, lebenslange Rentenzahlung in Höhe von 60 % der Versorgungsleistung, die der Versicherte erhalten hat.
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Mit der Mitteilung über die steuerpflichtigen Leistungen soll Rentenempfängern, die zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung erleichtert werden. Die Mitteilung muss der Steuererklärung beigefügt und die Angaben in der Anlage R übernommen werden.
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Wenn Sie keine Steuererklärung abgeben, nehmen Sie die Mitteilung zu Ihren Unterlagen. Sie kann auch für andere Zwecke als Leistungsnachweis verwendet werden.
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Das individuelle Vorsorgekonto wird beitragsfrei fortgeführt, solange keine Tätigkeit im Dachdeckerhandwerk ausgeübt wird. Auch in diesem Fall werden sämtliche Überschussanteile dem Konto gutgeschrieben.
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Die Beiträge werden vom Arbeitgeber geleistet.
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Wer Leistungen von SOKA-DACH bezieht, erhält eine Mitteilung über steuerpflichtige Leistungen. Es handelt sich um Leistungen aus der individuellen betrieblichen Altersversorgung, die grundsätzlich versteuert werden müssen. Wir sind gesetzlich verpflichtet, unseren Rentenempfängern die im vorangegangenen Kalenderjahr gezahlten Rentenleistungen aus der individuellen betrieblichen Altersversorgung zu bescheinigen, sofern sie erstmalig Leistungen beziehen oder sich Änderungen am Betrag zum Vorjahr ergeben haben.
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Anspruch haben alle gewerblichen Arbeitnehmer des Dachdeckerhandwerks, die eine nach den Bestimmungen des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Rentenversicherung - versicherungspflichtige Tätigkeit ausüben und in Unternehmen tätig sind, die unter den betrieblichen Geltungsbereich des Tarifvertrages über eine Altersversorgung für gewerbliche Arbeitnehmer im Dachdeckerhandwerk fallen.
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Die Betriebsrente wird zu den Einkünften der privaten und gesetzlichen Rente addiert. Wie viel Steuern - oder ob überhaupt - der Rentner zahlen muss, hängt von mehreren Faktoren ab. Sofern der Rentner mit seinem Einkommen über dem steuerfreien Grundfreibetrag liegt, müssen Steuern gezahlt werden. Der Grundfreibetrag kann vom Gesetzgeber angepasst werden und ist für Ledige und Verheiratete unterschiedlich. Besteht eine Steuerpflicht, steht dem Rentner ein Rentenfreibetrag zu. Dieser ist abhängig vom Jahr des Renteneintritts. Vorgenannt sind lediglich zwei Faktoren zur Ermittlung der Steuerpflicht bzw. Steuerhöhe. Eine pauschale Aussage ist an dieser Stelle nicht möglich und muss ggf. über einen Steuerberater in Erfahrung gebracht werden.
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Wer gemäß den gesetzlichen Regelungen zum Arbeitslosengeld II (Hartz IV) genügend Vermögen hat, um für sich und seine Angehörigen zu sorgen, muss zunächst dieses Vermögen für seinen Lebensunterhalt weitestgehend aufbrauchen, bevor er Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat. Zu diesem Vermögen können unter bestimmten Voraussetzungen auch Rentenversicherungen gehören, die dann gekündigt werden müssten, um mit der ausgezahlten Summe den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Altersvorsorgeprodukte im Dachdeckerhandwerk gehören nicht zu diesem verwertbaren Vermögen, da eine Verwendung vor Eintritt des Versorgungsfalles ausgeschlossen ist. Das angesparte Vermögen ist also sicher. Es wird bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II (Hartz-IV) nicht berücksichtigt.

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Der Arbeitgeberbeitrag zur individuellen betrieblichen Altersversorgung beträgt derzeit 38 Durchschnittsstundenlöhne (Vollanspruch). Sie werden in Verbindung mit der Auszahlung des Teils eines 13. Monatseinkommens auf dem individuellen Vorsorgekonto als Rente angelegt.
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Steuerliche Behandlung: Renten- und Kapitalzahlungen, die auf nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfreien Beiträgen beruhen, sind vom Leistungsempfänger in vollem Umfang nach § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG zu versteuern (nachgelagerte Besteuerung). Andernfalls erfolgt nur die Besteuerung des Ertragsanteils oder der rechnungs- und außerrechnungsmäßigen Zinsen.

Kranken- und Pflegeversicherungspflicht: Leistungen der betrieblichen Altersversorgung sind als Versorgungsbezug kranken- und pflegeversicherungspflichtig. Die gesetzliche Krankenversicherungspflicht entfällt, sofern eine bestimmte Rentenhöhe bzw. Einmalzahlung nicht überschritten wird. Ist der Leistungsempfänger privat kranken- und pflegeversichert, besteht keine gesetzliche Beitragspflicht für Leistungen der betrieblichen Altersversorgung.

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Mit dem Schreiben möchten wir Sie einmal im Jahr über den zu erwartenden Anspruch informieren. Deshalb ist es wichtig, dass uns Ihre neueste Anschrift vorliegt.
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Wichtige meldung

Versand der Erstattungsanträge Teil eines 13. Monatseinkommens 2026

Ab Ende Oktober verschickt SOKA-DACH die Erstattungsanträge für den Teil eines 13. Monatseinkommens.

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